Türöffnung 20:30 Uhr
Start 21:00 Uhr
Datum Sa, 23.11.2019
Musikstil Punk
Alter 16+
Eintritt CHF 20
Türöffnung 20:30 Uhr
Start 21:00 Uhr
Datum 23.11.2019
Musikstil Punk
Alter 16+
Eintritt CHF 20


RAMS, TÜCHEL & KÖTER

Eine kleine Punkrock-Nacht im Gare de Lion mit:

RAMS
Rams – Das Urgestein des Schweizer Punk Rock schlechthin. Schon 1977 (offizielles Geburtsjahr des Punk) war Rams bei der Zürcher Band Nasal Boys aktiv. Später als Frontmann und Sänger mit The Bucks international und natürlich landesweit unterwegs, gelegenlich auch als Support z.B. für Blondie, The Clash, Buzzcocks und unzähligen mehr. Unter dem Bandnamen RAMS lässt es die heutige Besetzung mit Pidi Leuenberger (Drums) und Boris Müller (Guitar) weiterhin krachen. Dazu lässt, die in den tiefen Tonlagen angesiedelte Stimme von Rams, die Band unverwechselbar nach RAMS klingen und so soll es sein! Rock or Punk – Anything goes!
Das Live-Pogramm bietet neben Songs aus dem letzten Album „Beaten Up Dogs Don’t Dance“, älteres, neu Geschriebenes und selbstverständlich auch ein paar Bucks Klassiker. Rau, und im besten Sinne angepisst lässig, wurde mal irgendwo geschrieben – kann man so stehen lassen.

TÜCHEL
In einer Zeit, in der morgen schon der nächste Trend anrollt, überzeugt diese Band mit Konstanz. Weniger «heute hier, morgen dort», mehr «gekommen um zu bleiben». Wer an St.Gallen und Punkrock denkt, kommt an einer Truppe nicht vorbei: Tüchel. Punkrock seit 1993. Trendfrei und handgeknüpft. Nach 25 Jahren Bandgeschichte lanciert Tüchel ein fünftes Album mit schnörkellosem Punkrock und sind wieder unterwegs. Punkrock mit zwei Gitarren, meist cleanem Lead-Gesang von Doppelmeter sowie genretypischen Background-Chören ist das bewährte Rezept, mit dem die Band seit Jahren unterwegs ist. Langweilig wird das aber trotzdem nicht, weder auf noch vor der Bühne oder auf den Lautsprechern zu Hause: So ist More and More ein Album, das man am besten live erleben sollte – Punkrock eben, Tempo, Spass und absolut trendfrei.

KÖTER
Begonnen in Bern neu besetzt im Thurgau, bellt Köter seine Texte als rhythmischen Protest in Mundart. Unterstützt wird die tanzende Lyrik von einer musikalischen Dampflock, welche einmal in Bewegung, gar nicht mehr gestoppt werden will! Verspielt und inhaltlich direkt hat sich das Welpen nun ungebremst zum Köter entwickelt.

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